Anti-Flag

Inspiriert durch politische Denker wie Howard Zinn und Cornel West, wie auch von The Clash und den Dead Kennedys, beginnt die Geschichte von Anti-Flag im Jahr 1993, ein Jahr bevor Green Day, The Offspring und Rancid durch ihre vielen Veröffentlichungen Punk wieder zurück ins Rampenlicht brachten.

„American Spring“ ist nun der jüngste natürliche Schritt der Band, die schon Punk-Klassiker wie „For Blood and Empire“ (2006), „The Terror State“ (2003) und „Underground Network“ (2001) hervorgebracht hat. Das Album schließt an jenen Aktivismus an, der eine internationale Zuhörerschaft dazu brachte, mehr über die Occupy- und die Anti-Kriegs-Bewegung zu erfahren und zeigt einmal mehr, dass „Sozialismus“ kein schlimmes Wort ist.

Anti-Flag feuern mit ihrem zehnten Longplayer einen Warnschuss gegen den vorherrschenden politischen Diskurs ab und setzen ein kreativ herausforderndes Statement, das sowohl den Underground, als auch den Mainstream ansteckt: Musik kann Dein Leben verändern.